#5ca395 #26bcef #ad397b #e30613 #f07f3c #acc069 #5ca395 #26bcef #ad397b #e30613 #f07f3c #acc069 #5da394 

„ Kleine Unternehmen finanzieren den Kammerapparat.“

Das tun sie nicht. Ein-Personen-Unter­nehmen (EPU) und Klein­be­triebe – das sind rund 90 Prozent aller Kammer­mit­glieder – zahlen ledig­lich die soge­nannte Grund­um­lage. Sie kommt ausschließ­lich der eigenen Fach­gruppe, Innung oder dem Gremium zugute und beträgt durch­schnitt­lich 220 Euro im Jahr. Die Höhe dieses Beitrags legen übri­gens Ihre Bran­chen­kol­legen selbst fest.

Die Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­beiter, die Außen­wirt­schaft oder die Öffent­lich­keits­ar­beit der Kammer werden aus den beiden Kammer­um­lagen (KU1+2) finan­ziert. Insge­samt betragen die Kammer­mit­glieds­bei­träge nur etwa 0,5 Prozent aller Steuern und Abgaben, die ein Unter­nehmen zahlt. Dafür profi­tieren alle heimi­schen Unter­nehmen von sämt­li­chen Service­an­ge­boten der WK Kärnten, von ihrem Lobbying und dem Know-how der öster­reich­weit 4.000 Experten in allen Fach­be­rei­chen und 80 Außen­wirt­schafts­Cen­tern welt­weit.

Mag. Nicole M. Mayer